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Kurze Zusammenfassung über den Verlauf einiger Gruppierungen der Erfurter Fanszene: Etwa in Mitte der Siebziger Jahre, machten sich einige "unverbesserliche Jugendliche" auf, Fanclubs zugründen, die sich dem staatlichen Zugriff entzogen und es sich auf die Fahnen geschrieben hatten, Angst und Schrecken in der DDR- Oberliga zu verbreiten. In den 80ziger Jahren, erreichte das gewalttätige Auftreten der einzelnen Fanklubs ihren Höhepunkt. Massenschlägereien mit einer Zahl an Beteiligten die sich in einem dreistelligen Bereich bewegte, waren damals keine Seltenheiten. 1982 war es dann soweit, die Ostkurve gründete sich. Ab nun war auch Erfurt ein heißes Pflaster für Auswärtsfans und das "Prädikat" Ostkurve konnte sich im weiteren Verlauf gegen die anderen großen Namen (wie die Domspatzen/ Ankerfront [Magdeburg], Teutonia/ die Raben/ Black Angels [Lok Leipzig], die Sorgenlosen [Chemie Leipzig], die Analen/ "Norbert Trieloff" [BFC Dynamo], ....) gut verkaufen. Alleine dieser Textabschnitt (Quelle: Kategorie Blau-Weiss) spricht für die Einzigartigkeit dieser Gruppierung: "Diesen Jungs gelang es auf beeindruckende Weise eine Liveübertragung des DDR-Fernsehens zu einer Gewaltorgie verkommen zu lassen (1984 in Jena). Daraufhin entwickelte sich die größte Polizei- und Justizaktion gegen einen Fußball-Fanclub in der DDR. Sehr viele Haftstrafen und ein landesweites Stadionverbot für die gesamte Gruppierung standen dann am Ende zu Buche.". Später fanden sich die Ostkurvler im Fanklubzusammenschluss " Rot-Weiss Power Thüringen" wieder. Als Nachfolger der Ostkurve gründeten sich dann im Jahre 1990 die EF-Parolis um die Vormachtstellung der Creme de la Creme der Kategorie C in Thüringen zu übernehmen...weiter

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