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"Diese Seite sammelt Berichte, Dokumentarfilme und Fakten über Massentierhaltung, Umweltzerstörung sowie über Nahrungs-mittelkonzerne, die Genmanipulation von Pflanzen und Tieren zu ihren Haupt-Geschäftszweigen zählen und diese weltweit mit skrupellosen Mitteln etablieren möchten, bzw. dies bereits seit Jahren tun. Hier findest Du Fakten, Tatsachenberichte und Filmmaterial rund um die Themen: Genmanipulation, Gentechnologie, Menschenrechtsverletzungen, Markt- und Artenmonopolisierung, Konsumentenbetrug, Biotechnologie, Gesundheitsrisiken durch GenFood, Patentierung von Leben, Missbrauch von Nutztieren u.v.m... ." |
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NEU! Dokumentarfilm, Deutschland/USA 2005 Es ist in Kalifornien leichter, eine Samenbank zu eröffnen als eine Pizzeria, meint Talk-Radio-Moderator Bill Handel. Er muss es wissen, ist er doch zugleich Inhaber der weltgrößten Agentur für Leihmütter und Eizellenspenderinnen. Frozen Angels erzählt von Menschen, die Pioniere eines neues Zeitalters sind Protagonisten und Nebendarsteller einer bestens organisierten Traumfabrik, die uns perfekt modellierte Kinder verheisst. Wissenschaftler, Juristen, Eizellenspenderinnen, Leihmütter, Samenbankdirektoren, unfruchtbare Paare, renitente Wunschkinder sie alle erlauben den Einblick in eine Zukunft, die längst begonnen hat. Los Angeles, die Stadt des immerwährenden Versprechens, bildet dabei die beeindruckende Kulisse für die verschiedenen Menschen und Geschichten zwischen Zukunftshoffnungen und Albtraum. Frozen Angels ist ein erschreckend wirklicher Science Fiction aus der Gegenwart, außergewöhnlich gefilmt, überraschend montiert, fundiert und mit abgründigem Humor erzählt. Der Film wurde auf dem Sundance Film Festival 2005 uraufgeführt und mit dem Prix du Public der Visions du Reél in Nyon ausgezeichnet. |
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NEU! Dokumentarfilm, Deutsche Welle 2009 Die Frage genmanipuliert oder nicht ist in den USA längst entschieden: Ein Großteil des Mais-, Soja- und Baumwollsaatgutes ist genetisch modifiziert. Der Agrar-Konzern Monsanto kontrolliert weltweit über 87% des Marktes. Die Konflikte um Knebelverträge in den USA sind beispielhaft für das, was vielen Ländern droht, in denen der Quasi-Monopolist mit genverändertem Saatgut auf dem Vormarsch ist. Die Farmer des Korngürtels fahren einerseits gute Ernten damit ein, andererseits aber haben sie sich in eine Abhängigkeit begeben, aus der es nahezu keinen Ausweg gibt. Der Farmer Troy Roush schwört auf genetisch modifiziertes Saatgut und wurde doch von Monsanto beinahe ruiniert. Carl Gierstorfer hat Troy Roush besucht und sich auf der Farm Progress Show, Amerikas größter Landwirtschaftsmesse umgesehen. |
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NEU! Dokumentarfilm, GB 2008 Ist Gentechnik ein Fluch oder ein Segen? Für die Befürworter ist sie das Wundermittel gegen den Hunger auf der Welt oder ein Heilmittel gegen Zivilisationskrankheiten. Für die Gegner ist es eine gefährliche Wissenschaft, die Menschen in neue Abhängigkeiten zwingt und als Versuchskaninchen missbraucht. Doch wer hat Recht? Jimmy Doherty, ein junger Landwirt aus England, begibt sich in dieser Dokumentation auf die Spurensuche und trifft Befürworter und Gegner der Gentechnik auf der ganzen Welt: Wissenschaftler, Landwirte und Umweltschützer. Welche Argumente sind letztlich die überzeugendsten? |
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NEU! Dokumentarfilm, NDR 2010 ... |
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NEU! Dokumentarfilm, Deutschland 2006 Der amerikanische Getränke-Gigant Coca Cola hat es so mit der FIFA vereinbart: In allen deutschen WM Stadien dürfen nur Soft Drinks von Coca Cola verkauft werden. Es gibt sogar Bannmeilen rund um die Stadien, in denen die Konkurrenz nichts anbieten und auch nicht werben darf. Mit Ticketverlosungen, Fußballturnieren und neuen WM-Dosen setzt sich Coca Cola schon frühzeitig in Szene. Sportlich und fair, so will Sponsor Cola Cola gerne beim Konsumenten ankommen. Die Sendung überprüft kritisch, welchen Wert diese Attribute tatsächlich im Alltag des Konzerns haben. Was macht der Sponsor im Gastgeberland der WM? So stellt sich heraus, dass Coca Cola in Ostdeutschland mancherorts Fördergelder kassierte, ohne langfristig Arbeitsplätze zu schaffen. Die Losung "hier produziert, hier getrunken" ist ebenfalls in Gefahr, denn die Konzernzentrale in Atlanta will offenkundig massiv Produktion und Vertrieb in Deutschland verschlanken. Betriebsräte befürchten die Verlagerung von mehreren Tausend Arbeitsplätzen nach Osteuropa. In Indien wird die Fairness des globalen Konzerns stark angezweifelt. Hier pumpen die Abfüllwerke den Bauern das Wasser ab, um Softdrinks zu produzieren. In verschiedenen Regionen ist der Wasserspiegel bereits um 60 Meter abgesunken. Tagelöhner arbeiten für 1,50 Euro pro Schicht. Es gibt bereits massiven Wiederstand der betroffenen Bevölkerung gegen den Coca Cola-Konzern und dessen Expansionspolitik. |
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Dokumentarfilm, NDR Im ersten von drei Teilen der NDR-Dokumentation
"Ware Tier" geht es ums Ei und ums Huhn und darum, wo beides
herkommt. Rohdes Kamerateam konnte nach langer Überzeugungsarbeit
hinter die gut verborgenen Kulissen der Hühner- und Eierproduktion
schauen. Der Film zeigt in selten gesehenen und schrecklich eindrucksvollen
Bildern deutsches Hühner-Leben: Fast nackte Legehennen in Bodenhaltung,
die wegen der angezüchteten Legeleistung ihr Federkleid abgeworfen
haben und die sich tot hacken würden, schnitten ihre Halter ihnen
nicht die Schnäbel ab. |
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Dokumentarfilm, NDR In Deutschland werden im Jahr 2,3 Millionen Tonnen Fleisch verzehrt und 29 Milliarden Liter Milch produziert. Doch woher kommt das alles? Von lauter frohen Schweinen und bunten Kühen? Oder haben wir beim Kauen vielleicht vergessen, wie unser tägliches Essen entsteht? Wahrscheinlich wollen wir es gar nicht so genau wissen. Bei Milch denkt man eben lieber an lila Kühe auf der Alm als an Milchkarussell, Rinderklinik und Magen-OP. Beim Schweinekamm für 1,48 Euro freut sich der Kunde über den Preis, ohne je an das Schwein zu denken, aus dem es geschnitten wurde. |
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Dokumentarfilm, NDR Frisch, aus der Dose oder als paniertes Stäbchen - manchmal am heimischen Herd erhitzt oder nett garniert im Restaurant. Die Deutschen essen immer mehr Fisch. Doch woher kommt der? Fängt ihn ein weißbärtiger Kapitän mit seiner Kindercrew? Kommt er von romantischen Kuttern aus Nord- und Ostsee? Oder einfach so, aus der Tiefkühltruhe? Der Filmemacher Christian Rohde hat sich auf eine Reise quer durch Europa begeben, von der Ostsee bis an die Ostküste der USA, um Antworten zu finden auf die Frage, woher der frische Fisch kommt. |
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Dokumentarfilm, USA 2004 Super Size Me ist ein Dokumentarfilm des US-Regisseurs Morgan Spurlock, der McDonalds und andere Fast-Food-Ketten kritisiert und deren Produkte als wichtige Ursache für das in den USA weit verbreitete starke Übergewicht darstellt. Für seinen Film setzte sich Spurlock einem ungewöhnlichen Selbstversuch aus: er nahm 30 Tage lang nichts anderes als Produkte von McDonalds zu sich. Seine Regeln waren: drei komplette Mahlzeiten am Tag bei McDonalds zu essen, jedes Produkt auf der Speisekarte mindestens einmal zu nehmen, keinesfalls mehr als 2000 Schritte pro Tag zu gehen und immer SuperSized-Menüs zu bestellen, wenn er danach gefragt werden würde. Der Film zeigt seine Vorbereitungen auf das Experiment und dessen Folgen, so zum Beispiel Spurlocks Untersuchungen bei drei Ärzten und seine Gespräche mit einer Ernährungsberaterin; bei seiner einseitigen Ernährung, verbunden mit Bewegungsmangel, lassen gesundheitliche Probleme nicht lange auf sich warten. Nach den 30 Tagen hatte Spurlock 11,1 kg zugenommen, was 13 % seines Körpergewichts entsprach. |
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Dokumentarfilm, ZDF Info Quälerei durch Zucht: Hochleistungs-Tierhaltung
macht die Nutztiere krank und läßt sie häufig leiden.
Nutztiere werden im Hinblick auf Leistung gezüchtet - und erleiden
dadurch oft gesundheitliche Schäden. Den Züchtern ist häufig
egal, ob die Tiere ein Leben lang leiden müssen. Dabei sind die falschen
Ideale vermeidbar. Fahndung nach Krankheiten: Wissenschaftler warnen vor der Rückkehr von Keimen und forschen nach Gegenmaßnahmen. Bio-Massenproduktion: Erzeugung von Großmengen und Einsatz von empfindlichen Tieren erfordert in der Biobranche neue Strategien. |
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Dokumentarfilm, USA 2005 Earthlings ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur Unterhaltung und in der wissenschaftlichen Forschung), veranschaulicht aber auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. nicht-menschlichen Versorgern. Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Joaquin Phoenix (Gladiator), die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler Moby. Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. Earthlings verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist Earthlings mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. |
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Dokumentarfilm, Deutschland 2004 WASSER SPAREN! - Alle 15 Sekunden stirbt auf der Welt ein Kind, weil es nicht genug sauberes Trinkwasser gibt. Auf unserem blauen Planeten ist Wasser längst Mangelware, eine globale Krise droht. Denn der große Durst hat viele Seiten ... Mehr als eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Gibt es einen Ausweg aus der globalen Wasserkrise? Die vielfach preisgekrönte Dokumentationsreihe "DER DURSTIGE PLANET" zeigt nicht nur die dramatische Entwicklung auf, sondern auch Lösungsansätze aus der ganzen Welt - nachhaltiges Wassermanagement gegen Hunger, Krankheit und Armut. Wasser - nach den Worten von Kofi Annan "der Konfliktstoff des 21.Jahrhunderts". Weltweit haben mehr als 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Und täglich sterben Tausende, die meisten davon Kinder, an den Folgen. Die Vereinten Nationen möchten diese Zahlen bis zum Jahr 2015 wenigstens halbieren - ein "Millenniumsziel", das aber kaum ein Experte für realistisch hält. Gibt es einen Ausweg aus der Wasserkrise? Wie können die Probleme des Wassermangels und der Verschmutzung gelöst werden? |
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Dokumentarfilm, Frankreich 2007, ARTE F, Synchronfassung, 11.03.2008, Erstausstrahlung: arte.tv Der Dokumentarfilm erkundet das Reich des US-amerikanischen
Konzerns "Monsanto Chemical Works", dem weltweiten Marktführer
für Biotechnologie. Dem Engagement auf diesem Gebiet verdankt "Monsanto"
auch, dass es zum umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters
wurde, stellte es doch das im Vietnamkrieg zu trauriger Berühmtheit
gelangte Herbizid "Agent Orange" her. Heute sind 90 Prozent
der angebauten gentechnisch veränderten Organismen "Monsanto"-Patente.
Diesen Umstand halten viele für bedenklich. |
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Debatte zur Sendung "Monsanto, mit Gift und Genen" 11.03.2008, Ausstrahlung: arte.tv Moderiert von Thomas Kausch Zu Gast sind: |
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Die Story, WDR Fernsehen 25. Juni 2007, wdr.de Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In drei unauffälligen Aktenordnern schlummert brisantes Material - ein Patentantrag auf Schweine. Genforscher des großen amerikanischen Biotechnologie-Konzerns Monsanto haben bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich. Das alarmiert die deutschen Züchter. Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In drei unauffaelligen Aktenordnern schlummert brisantes Material ein Patentantrag auf Schweine. Genforscher des grossen amerikanischen Biotechnologie-Konzerns Monsanto haben bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschluesselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer Erteilung waere Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns moeglich. Das alarmiert die deutschen Zuechter. Christoph Zimmer befuerchtet, dass auch bei seinen Sauen und Ferkeln diese Gene laengst vorhanden sind. die story folgt ihm auf seinem Weg durch deutsche Schweinestaelle. Mit DNA-Tests will er beweisen, dass in den Patentantraegen keine Erfindungen stehen, sondern dass hier ein Teil Natur, naemlich das ganz normale Schwein, in die Haende einer einzigen Firma fallen soll. Die Konsequenz fuer die Bauern: Wuerde das Patent genehmigt, muessten sie fuer jedes Schwein, das diese Genmarker traegt, Geld an Monsanto ueberweisen. Bei Futtermitteln, wie z.B. dem Genmais, ist das laengst der Fall. Aber es ist nicht nur die Frage des Geldes, der die story nachgeht, sondern auch die Frage, welche Risiken diese Nahrungsmittel fuer den Verbraucher haben. In Amerika gibt es bereits Faelle von Unfruchtbarkeit bei Tieren, die mit dem entsprechenden Genmais gefuettert wurden. Was geschieht mit dem Menschen, wenn er das Schwein isst? Wer meint, »Monsanto« und die anderen Großunternehmen
des GVO-Agrobusiness würden bei ihren Geschäften von Wohltätigkeit
und dem Willen zur Bekämpfung des Welthungers getrieben, der wäre
vielleicht gut beraten, sich einmal genauer anzusehen, wie der »Monsanto«-Konzern
sich bestimmte Zuchtschweine und deren Ferkel patentieren lassen will.
Das GVO-Unternehmen (GVO steht für gentechnisch veränderte Organismen)
will die Kontrolle über die gesamte weltweite Versorgung mit Grundnahrungsmitteln
erreichen und die Nahrungskette monopolisieren. Wir sollten uns ernsthaft
fragen, ob wir so etwas zulassen sollten. |
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Dokumentarfilm, Österreich 2005 Ein Blick in die Welt der industriellen Nahrungsmittel-produktion und der High-Tech-Landwirtschaft: Zum Rhythmus von Fließbändern und riesigen Maschinen gibt der Film kommentarlos Einsicht in die Orte, an denen Nahrungsmittel in Europa produziert werden: Monumentale Räume, surreale Landschaften und bizarre Klänge - eine kühle industrielle Umgebung, die wenig Raum für Individualität lässt. Menschen, Tiere, Pflanzen und Maschinen erfüllen die Funktion, die ihnen die Logistik dieses Systems zuschreibt, auf dem der Lebensstandard unserer Gesellschaft aufbaut. |
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Dokumentarfilm, Österreich 2005, allegrofilm.at Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden. Mit WE FEED THE WORLD hat sich Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Sie hat ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, in die Schweiz, nach Brasilien und zurück nach Österreich geführt. Roter Faden ist ein Interview mit Jean Ziegler, |
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24.01.2002, Artikel veröffentlicht von: Erklärung von Bern Jahrelang habe ich immer meine eigenen Samen gebraucht, und jetzt sagt man uns plötzlich, wir dürften das nicht mehr machen, wenn unsere Nachbarn [genmanipulierte] Pflanzen anbauen, die auch auf unsere Felder vordringen...Grundsätzlich hat man uns das Recht weggenommen, unser eigenes Saatgut zu verwenden. Weiter lesen ... |
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14.03.2007, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion Der US-Gentechnikkonzern Monsanto versucht das
potentielle Gesundheitsrisiko seines Gen-Maises MON863 herunterzuspielen.
Wie riskant der Gen-Mais ist, haben wir am Dienstag publik gemacht. Wir
haben eine Studie französischer Wissenschaftler vorgestellt. Dort
wird auf Vergiftungssymptome und Schädigungen von Leber und Nieren
durch den genmanipulierten Mais bei Ratten hingewiesen. Fakten, die Monsanto
natürlich nicht hören will. Wir haben dazu unseren Gentechnik-Experten
Christoph Then befragt. Weiter
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30.03.2007, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion Schluss mit dem Patentieren von Saatgut und
Nutztieren! Das fordert ein neues Bündnis, in dem sich weltweite
Gegner von Patenten auf Leben zusammengefunden haben. Die Mitglieder setzen
sich aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen
zusammen. Die Initiative wendet sich mit einem globalen Aufruf an das
Europäischen Patentamt, das im nächsten Jahr eine Grundsatzentscheidung
fällt. Weiter
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01.08.2005, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion Der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto
produzierte ursprünglich chemische Spritzmittel für die Landwirtschaft.
Doch seit Jahren weitet er seine marktbeherrschende Stellung auf die ganze
Lebensmittelproduktion aus. Die Methoden: Firmenaufkäufe, Patente
auf normales und genmanipuliertes Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel,
Gerichtsprozesse gegen Landwirte. Das jüngste Beispiel: Zwei weltweit
angemeldete Patente auf Schweinezucht. Die Schweine- herden will sich
Monsanto gleich mit patentieren lassen. Weiter
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13.04.2004, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion Innovative Pflanzenforschung braucht keine Genmanipulation. Pflanzenforschung hat auch ohne Gentechnik viele Erfolge vorzuweisen. High-Tech ist bei der konventionellen Forschung mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Interdisziplinäre Forschungsansätze, die auch die moderne Biotechnologie mit einbeziehen, führen zu Erfolgen, die sich sehen lassen können. Weiter lesen ... |
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29.04.2005, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion Der Monsanto-Konzern blickt auf eine lange Skandalchronik zurück, von Agent Orange über PCB bis zum Dioxin. Derzeit stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen. Weiter lesen ... |
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05.04.2005, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion Der US-amerikanische Gentechnikgigant Monsanto
und die zum Konzern zählenden Firmen halten nicht weniger als 1000
Patente auf Leben. Viele davon auf Saatgut. Knallhart setzt die Gentechnikfirma
ihre Ansprüche in Patentstreitigkeiten durch. Auch gegen ihre Kunden,
die Bauern. |
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04.04.2005, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion Der US-Saatgutkonzern Monsanto hält seit 1996 in Europa ein Patent auf verschiedene genmanipulierte Pflanzenarten inne. In Europa wird das Patent bisher nicht umgesetzt, da diese Gen-Pflanzen kaum angebaut werden. Doch in Nord- und Südamerika machen Gentechnik-Konzerne die Bauern mit Patenten auf Saatgut, Pflanzen und Ernteprodukte systematisch abhängig. Droht das gleiche bald auch europäischen Landwirten? Weiter lesen ... |
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04.04.2005, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion In den vergangenen zehn Jahren fand in der Gentechnik - parallel zu einer Ausweitung des Patentschutzes beim Saatgut - ein umfassender Konzentrationsprozess statt. Gewinner dieser Entwicklung waren einige wenige Agrarkonzerne: DuPont, Monsanto, Syngenta und Bayer. Allesamt Firmen, die originär aus dem Chemiegeschäft stammen und jetzt ganz oben auf der Liste der transnationalen Saatmultis stehen. Damit sind sie Big Player im Millionenspiel der Patentstreitigkeiten, in dem nur überleben kann, wer Konkurrenten aufkauft und sich zusätzliche Exklusivrechte sichert. Weiter lesen ... |
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23.06.2003, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion Am 21. Mai 2003 erteilte das Europäische
Patentamt in München das Patent EP 445 929 mit dem schlichten Titel
"plants" (Pflanzen). Patentinhaber ist Monsanto, bekannt als
der Konzern, der weltweit die größten Geschäfte mit genmanipulierten
Pflanzen macht. Das Patent umfasst Weizen mit einer besonderen Backqualität.
Die Ursache für die besondere Qualität des Weizens liegt in
einer natürlicherweise vorkommenden Kombination von Genen, die dazu
führt, dass der Anteil an Eiweiß in den Körnern reduziert
ist. Ursprünglich wurde Weizen mit dieser Eigenschaft in Indien gezüchtet.
Jetzt hält die Firma Monsanto ein Monopol auf Anbau, Zucht und Verarbeitung
dieses Weizens. |
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Artikel veröffentlicht von: Der Spiegel - 14 / 2007 Man nehme also frische Möhren und schicke
sie durch diese Maschine. Gegart und geknetet treten sie danach aus einer
Düse hervor, zu Küchlein geformt, und keiner merkt mehr, was
es ist. Ein interessantes Projekt. Das Problem, sagt Frau Palberg, sie
sagt es so, als sei es kein sehr großes, das Problem ist die
Sensorik der Endprodukte. Zwei Dutzend Seminarteilnehmer nicken
verständig, ein Problem, aber kein sehr großes, das Zeug fühlt
sich nicht an wie Möhren. Außerdem, und das ist das zweite
Problem, schmeckt es auch nicht wie Möhren. Die Maschine arbeitet
unter hohen Temperaturen, sie hat jeden Geschmack gekillt. Aber nachher
wird ein Vertreter der Aromafabrik Symrise sprechen. Der hat
eine Lösung für das zweite, das wichtigere Problem. Man wird
es künstlich aromatisieren können und dann damit werben, dass
das Küchlein aus Möhre besteht. Und Möhre ist ja im Prinzip
gesund. |
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26.05.2003, Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion Einen weiteren Streitfall aus der Serie bizarrer Patente will das Europäische Patentamt (EPA) am 3. Mai 2007 endgültig entscheiden. Das Patent EP 301 749 auf genmanipuliertes Saatgut umfasste ursprünglich die geistigen Eigentumsrechte an sämtlichen Pflanzen, die mit mit der sogenannten Gen-Kanone verändert werden. Inzwischen wurde das Patent auf Sojapflanzen eingeschränkt. Auch dieser Fall belegt, wie Firmen das Patentrecht missbrauchen, um sich die Natur systematisch anzueignen. Patentiert werden nicht wirkliche Erfindungen, sondern Entdeckungen und selbst ganze Lebewesen. Greenpeace fordert daher ein Verbot von Patenten auf Pflanzen und Saatgut, Tiere, Menschen und ihre Gene. Weiter lesen ... |
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27.01.2006, Artikel veröffentlicht von: Erklärung von Bern Bei der Referentenwahl für die Podiumsdiskussion Business Solutions for Hunger in Africahatte das WEF eine unglückliche Hand. Denn Hugh Grant, Verwaltungsratspräsident und CEO von Monsanto, vertritt einen Agrokonzern, der auf allen Kontinenten eine Spur der Verwüstung und Armut hinterlassen hat. Where it goes, famine will follow (wo Monsanto hingeht, folgt die Hungersnot). Gentech-Weizen: Ein Sündenfall |
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FOLGEND FINDEST DU EINE LISTE VON NAHRUNGSMITTELKONZERNEN, SOWIE DEREN PRODUKTE, MARKEN & VERTRIEBSKANÄLE, DIE KRITISCH BETRACHTET WERDEN MÜSSEN, BZW. BOYKOTTIERT WERDEN SOLLTEN. Koch selber! Vermeide Fertigprodukte! Kauf
bewusst ein & verwende frische Lebensmittel! ... denn: "Man ist, was man isst!" |
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NESTLÉ Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nestlé Die Nestlé S.A. ist der grösste Lebensmittelkonzern der Welt und das grösste Industrieunternehmen der Schweiz. Der Hauptsitz ist in Vevey, Kanton Waadt. Der Nestlé-Konzern erwirtschaftete 2007 einen Umsatz von 107,5 Milliarden Schweizer Franken und erzielte einen Reingewinn von 10,6 Milliarden Schweizer Franken. Weltweit betreibt Nestlé über 480 Produktionsstätten und beschäftigt gesamthaft rund 276'000 Mitarbeiter. Kritisiert wird Nestlé, neben Menschenrechtsverletzungen und Verstössen gegen Ethik und Moral, auch wegen der Verwendung gentechnisch veränderter Zutaten. So wurde 1996 das Produkt Butterfinger, ein Schokoriegel mit gentechnisch veränderten Bestandteilen, nach massiven Protesten der Umweltschutzorganisation Greenpeace und der Bevölkerung wieder vom deutschen Markt genommen. Nestlé verwendet, nach eigenen Angaben, heute für den europäischen Markt keine gentechnisch veränderten Rohstoffe mehr. Weiter lesen ... |
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2 Beispiele) 22.
Juli 2005, humanrights.ch |
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PEPSICO Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/PepsiCo PepsiCo, Inc. ist ein US-amerikanischer Getränke- und Lebensmittelkonzern mit Firmensitz in Purchase im Bundesstaat New York. 1990 beschäftigte das Unternehmen rund 308.000 Mitarbeiter. 1998 wurde Tropicana aufgekauft. 2001 wiederum schloss man sich mit der Quaker Oats Company zusammen und schuf dadurch der Welt fünftgrößten Lebensmittel- und Getränkehersteller, dessen Bedeutung auch daran erkennbar ist, dass zur Zeit 16 seiner Marken einen Umsatz von mindestens einer Milliarde US-Dollar pro Jahr machen. Aktuell ist PepsiCo hinter Nestlé der zweitgrößte Nahrungs- und Getränkekonzern der Welt. PepsiCo ist ein wichtiger Konkurrent der Coca-Cola Company. Letztere war die meiste Zeit über Marktführer. Im Jahr 2005 überholte PepsiCo den Rivalen jedoch gemessen am Börsenwert. Dass PepsiCo in dieser Hinsicht die Nummer 1 werden konnte, liegt nicht an Pepsi-Cola, sondern an anderen Produkten des Firmenportfolios. Weiter lesen ... |
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KRAFT FOODS Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kraft_Foods Kraft Foods ist ein internationaler Lebensmittelkonzern, der 1903 in Chicago von James Lewis Kraft gegründet wurde. Heute ist der Firmensitz in Northfield, Illinois. Kraft Foods ist nach Nestlé und PepsiCo und neben Unilever der weltweit drittgrößte Nahrungsmittelhersteller, beschäftigt weltweit rund 94.000 Angestellte und beliefert Kunden in 155 Ländern. Von 1988 bis 2007 gehörte Kraft Foods zur Altria Group (Philip Morris). Der Europasitz wird 2007 von London nach Zürich verlegt. Die deutsche Zentrale von Kraft Foods befindet sich in Bremen, dem Stammsitz der aufgekauften Kaffeerösterei Jacobs. Im Schwarzbuch Markenfirmen Die Machenschaften der Weltkonzerne werden Kraft schwere Menschenrechts- verletzunbgen wie Ausbeutung und Kindersklaverei in der Rohstoffproduktion vorgeworfen. Weiter lesen ... |
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2 Beispiele) 12.
März 2002, taz.de |
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UNILEVER Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Unilever Unilever ist ein global agierender britisch-niederländischer Konzern und neben Kraft Foods drittgrößten Hersteller von Nahrungsmitteln weltweit. Die deutsche Zentrale befindet sich in Hamburg. Das Unternehmen beschäftigt in über 100 Ländern weltweit rund 223.000 Mitarbeiter (1990 noch 304.000), davon 8.000 in Deutschland. Trotz dieser positiven Ansätze lehnen viele ethisch orientierte Investoren ein Investment in Unilever ab. Das Unternehmen hat zwar für Europa den Einsatz gentechnisch veränderter Rohmaterialien ausgeschlossen, in asiatischen Produkten des Konzerns wurden jedoch gentechnisch manipulierte Substanzen gefunden. Zudem ist Unilever an einem indischen Unternehmen beteiligt, das gentechnisch verändertes Baumwollsaatgut herstellt. Weiter lesen ... |
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2 Beispiele) 27.
Mai 2005, GPM 1/07 Klüger Essen, greenpeace-magazin.de |
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DANONE Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Danone Danone ist ein multinationaler Getränke- und Lebensmittelkonzern mit Hauptsitz in Paris (Frankreich). Das Unternehmen besitzt Niederlassungen in rund 120 Ländern der Welt. Rund 90.000 Mitarbeiter erwirtschaften weltweit einen Jahresumsatz von rund 13,7 Milliarden Euro. Danone wurde 1919 in Barcelona von Isaac Carasso gegründet. Der Name Danone ist der spanische Diminutiv des Namens seines Sohnes Daniel. Während des Zweiten Weltkriegs befand sich der Firmensitz in New York, erst 1958 wurde der Firmensitz wieder nach Paris verlegt, wo er sich noch heute befindet. 1967 erfolgte der Zusammenschluss mit Gervais. Danone ist mittlerweile zweitgrößter Keks- und Milchproduzent der Erde. Weiter lesen ... |
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COCA COLA COMPANY Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/The_Coca-Cola_Company The Coca-Cola Company ist ein US-amerikanischer Hersteller von Erfrischungsgetränken und Softdrinks. Der Firmensitz liegt seit der Gründung 1892 in Atlanta, Georgia, USA. Die Coca-Cola Company ist der größte Softdrinkhersteller weltweit. Das Unternehmen verkauft über 230 Getränkemarken in etwa 200 Ländern der Welt. Dabei wird rund 2/3 des Umsatzes außerhalb der USA erzielt. Das Unternehmen beherrscht über die Hälfte des weltweiten Marktes. 2003 kam die Coca-Cola Company wegen einer 1998 errichteten Abfüllanlage in Indien in die Kritik. Die Anlage in Plachimada im Palakkad-Distrikt entzieht dem Boden täglich bis zu 1 Million Liter Grundwasser. Auf Dauer führte dies zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels. Infolgedessen erhöhten sich Salzgehalt, Wasserhärte, Kalzium- und Magnesiumgehalt dermaßen, dass eine Nutzung als Trinkwasser oder zur Bewässerung der Felder unmöglich wurde. Zusätzlich führten durch Coca-Cola als Dünger in den Verkehr gebrachte Schlammabfälle zu Verunreinigungen und Hautproblemen bei der ansässigen Bevölkerung. Ausserdem werden der Coca-Cola Company beispielsweise rassistische Diskriminierung von Schwarzen und HIV-Infizierten in den USA und Afrika, Verletzung der Menschenrechte, Mord, Inhaftierung, Vertreibung, Entführung und Entlassungen von Gewerkschaftern in Kolumbien, Guatemala, Peru, Brasilien, den USA, Venezuela, Palästina, der Türkei und dem Iran vorgeworfen. Weiter lesen ... |
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2 Beispiele) 19.
März 2006, de.indymedia.org |
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PROCTER & GAMBLE Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Procter&Gamble The Procter & Gamble Company ist ein amerikanischer, weltweit vertretener Konsumgüter-Konzern mit Hauptsitz in Cincinnati, Ohio (USA). P&G wurde 1837 von zwei Europäern gegründet, die in die Vereinigten Staaten ausgewandert waren: William Procter (1801-1884), einem Kerzenzieher aus England, und James Gamble (1803-1891), einem Seifensieder aus Irland. Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung unter anderem durch Entwicklungen im Konsumgütermarkt einen Namen gemacht und hat immer wieder neue Wege im Marketing beschritten. Besonderes Kennzeichen ist das ausschließlich an den einzelnen Marken (Brands) orientierte Marketing, während die Firma selbst meist völlig im Hintergrund bleibt. Die Firma gilt daher auch als Pionier bzw. Vater des Markenmanagements, Tierschützer und Tierrechtler kritisieren das Unternehmen auf Grund von Tierversuchen, die regelmäßig in Auftrag gegeben oder selbst durchgeführt worden sein sollen. Angeprangert werden insbesondere Tierexperimente, die das Unternehmen 2002 für seine Tierfuttersparte habe durchführen lassen. In diesen sollen u. a. Hunden (ohne Betäubung) die Stimmbänder durchtrennt worden sein. Auch die aggressive Bewerbung von Kosmetik-Produkten und das damit einhergehende Schönheitsideal wird kritisiert. Weiter lesen ... |
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MARS INCORPORATED Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Masterfoods Mars hat heute über 215 Standorte in mehr als 65 Ländern. Im Jahr 2004 hatte das Unternehmen rund 39 000 Beschäftigte. Der Jahresumsatz des Konzerns betrug circa 18 Milliarden US-Dollar. Gegründet wurde Mars Inc. 1911 von Frank C. Mars und Ethel Mars in Tacoma, Washington, USA. Der gleichnamige Schokoriegel stammt aus dem Jahr 1932. Ungewöhnlich für einen Konzern mit der Größe von Mars ist, dass das Unternehmen sich nach wie vor in Privatbesitz befindet. Laut PETA gibt es - entgegen der anderslautenden Aussagen von Seiten des Konzerns - Beweise dafür, daß Mars Inc. Tierversuche an Ratten finanziert habe, anhand derer die Wirkung von Schokolade auf die Blutgefäße ermittelt werden sollte. Laut einem aktuellen Bericht auf BBC seien diverse Produkte der Firma Mars Incorporated nun nicht mehr geeignet für Vegetarier. Aktuell wird der Konzern in Kanada wegen angeblicher Preisabsprachen mit Nestle, Cadbury Schweppes und Hershey verklagt. Weiter lesen ... |
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1 Beispiel) 11.
Dezember 2007, peta.de |
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MC DONALD'S Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mc_Donalds Die McDonalds Corporation ist der weltgrößte Betreiber von Fastfood-Restaurants. Der Firmensitz findet sich in Oak Brook, Illinois in den USA. Zu den Vorwürfen gegen McDonalds gehören vor allem die Ausbeutung schlecht bezahlter, meist ausländischer Arbeitskräfte, die Behinderung von Gewerkschaften und Betriebsräten und Franchisenehmer-Verbänden. Umweltschäden durch industrielle Agrarproduktion, großtechnische Herstellung und Verarbeitung der Produktrohstoffe, sowie der Verkauf von ungesundem Essen sind weitere schwerwiegende Kritikpunkte. Weitere Vorwürfe betreffen den hohen Anfall von Verpackungsmüll und eine Werbestrategie, die in Bezug auf die Qualität der Produkte irreführend, sowie in Bezug auf Kinder sehr aggressiv und beeinflussend sein soll. In Deutschland stellte McDonalds zum Beispiel nach Bürgerprotesten ihre Burgerverpackungen von Polystyrolschachteln auf Pappkartons um. Dass dies aber nicht Zeichen eines konzernweiten Umdenkens bei McDonnalds war, sondern nur zur Beschwichtigung der deutschen Konsumenten diente, zeigte sich daran, dass in den angrenzenden Niederlanden auch Jahre später noch die schlecht zu recycelnden Polystyrolverpackungen verwendet wurden. In der Schweiz verwendet McDonalds zum Beispiel nur noch Fleisch, das nicht mehr von mit genveränderten Futtermitteln ernährten Tieren stammt, da dies durch schweizer Gesetze vorgeschrieben ist. In Deutschland hingegen wird weiterhin mit Fleisch von mit genveränderten Futtermitteln ernährten Tieren verwendet. McDonalds argumentiert, dass ansonsten nicht die benötigten Mengen zur Verfügung stünden. Weiter lesen ... |
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2 Beispiele) 5.
September 2007, foodwatch.de |
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YUM! BRANDS Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Yum!_Brands Yum! Brands, Inc., ist der Name der weltgrößten Restaurantkette aus den Vereinigten Staaten, welche aus mehreren Systemgastronomiebetrieben besteht. Das Unternehmen entstand 1997 und hat seinen Hauptsitz in Louisville in Kentucky, USA. Yum! Brands, Inc., ist der Name der weltgrößten Restaurantkette aus den Vereinigten Staaten, welche aus mehreren Systemgastronomiebetrieben besteht. Das Unternehmen entstand 1997 und hat seinen Hauptsitz in Louisville in Kentucky, USA. Zum Unternehmen gehören Kentucky Fried Chicken (KFC), Pizza Hut, A&W, Taco Bell und Long John Silver's. Weltweit gibt es in über 100 Ländern 33.000 solcher Restaurants, davon gibt es mehrere KFC- und Pizza Hut-Restaurants in Deutschland. Inzwischen versucht auch A&W in Deutschland Fuß zu fassen. In der Vergangenheit hieß Yum! Brands, Inc. Tricon Global Restaurants und gehörte bis 1997 zu PepsiCo. Weiter lesen ... |
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2 Beispiele) de.wikipedia.org |
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BURGER KING Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Burger_King Burger King ist eine amerikanische Fastfood-Kette mit Unternehmenssitz in Miami, Florida (USA), die als Systemgastronomie ein weltweites Filialnetz aufgebaut hat. Die Burger King Corporation betreibt in 67 Ländern 11.200 Restaurants, von denen ca. 200 unter dem Namen Hungry Jack's firmieren. Das Unternehmen hat weltweit 360.000 Mitarbeiter, von denen allein in Deutschland etwa 16.000 Menschen arbeiten. Täglich hat Burger King 11.400.000 Kunden, das heißt, dass im Durchschnitt jede Filiale knapp 1.040 Kunden pro Tag hat. Der Firmenhauptsitz befindet sich in Miami, Florida. Nach Firmenangaben werden rund 91 Prozent der weltweiten Standorte durch selbstständige Franchisenehmer geführt. Kritik an Burger King als Systemgastronom und typisch amerikanische Fastfoodkette berührt prinzipiell ähnliche Punkte (beispielsweise Umweltschutz, Ernährung, Angestelltenrechte) wie bei anderen Fast-Food-Restaurants. Weiter lesen ... |
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SUBWAY Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Subway_(Schnellrestaurant) Die Fast-Food-Kette Subway, die sich auf Sandwiches spezialisiert, ist mit 85.000 Restaurants in 83 Ländern das größte Unternehmen seiner Art auf der Welt. Subway ist eine 1965 von Fred De Luca und Peter
Buck gegründete amerikanische Franchisekette im Fast-Food-Bereich.
Das erste Subway-Restaurant wurde 1965 in Bridgeport, Connecticut (USA)
unter dem Namen Pete's Super Submarines eröffnet. Die
Produktpalette umfasst in erster Linie Sandwiches, Wraps und Salate. Die
Sandwiches werden einzeln auf Bestellung in Sichtweite zubereitet. In
seinem im Jahr 2001 erschienenen Buch Fast Food Nation kritisiert Eric
Schlosser die Franchisingpraxis der Kette. Subway war in den 1990er Jahrens
in den USA in mehrere Rechtsstreitigkeiten mit seinen Franchisenehmern
verwickelt, diese warfen der Kette vor, im Rahmen einer aggressiven Expansion
die Umsätze bestehender Standorte durch die Neueröffnungen neuer
Standorte zu beeinträchtigen. Ursprünglich plante das Unternehmen,
bis 2010 eine Zielmarke von 1500 Filialen in Deutschland zu erreichen
und damit den Marktführer McDonalds mit seinen derzeit 1276
Filialen zu übertreffen. Subway hat mittlerweile diese Expansionspläne
für Deutschland auf 2011 zeitlich gestreckt. |
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MIGROS Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Migros Die Migros ist das grösste Einzelhandelsunternehmen in der Schweiz vor Coop. Das Unternehmen ist in allen Kantonen und im grenznahen Ausland vertreten. Einige Kritiker, wie beispielsweise der Verein
Sorgim, behaupten, dass die Migros den Idealen ihres Gründers nicht
mehr entspricht. Bemängelt wird, dass die Genossenschaft nicht demokratisch
geführt wird, wie es einst von Duttweiler gewünscht worden wäre
und stattdessen ausschliesslich die Geschäftsleitung über alle
wichtigen Geschäftsstrategien entscheidet. Auch hat das soziale Image
der Migros in den letzten Jahren gelitten. Hat es doch mehrere Wellen
von Personalabbau und Entlassungen gegeben. Zum Teil hat man ältere,
langjährige Mitarbeiter einfach entlassen. |
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4 Beispiele) 12. Februar 2004, WOZ |
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31.12.2006, greenpeace.ch Jahresrückblick Gentech 2006 |
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13. Juli 2007, greenpeace.ch Zürich. Heute früh haben Greenpeace-AktivistInnen am Migros-Hauptsitz am Limmatplatz in Zürich importierte Fleisch- und insbesondere Geflügelprodukte aus den Regalen genommen, in Einkaufswagen gefüllt und beim Management des orangen Riesen deponiert. «Importfleisch aus Gentech-Fütterung? Nein Danke!» steht auf den Aktionstafeln. Damit fordern die AktivistInnen von der Migros Klarheit: Der Grossverteiler kann selber keine Garantie abgeben, dass die von ihm verkauften Fleischprodukte gentechfrei sind. Denn nicht alle ausländischen Lieferanten setzen auf Gentechfreiheit. Weiter lesen ... |
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COOP Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Coop_(Schweiz) Coop ist das zweitgrösste schweizerische Einzelhandels- unternehmen und eine Genossenschaft mit rund 2,5 Millionen Mitgliederhaushalten. Die Coop-Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2006 mit gut 45'000 Mitarbeitenden einen Umsatz von 15,58 Milliarden Franken. Mit ca. 1500 Verkaufsstellen bietet die Coop-Gruppe das dichteste Verkaufsstellennetz der Schweiz. Neben den gut 800 Supermärkten und Megastores gehören dazu auch die Coop Restaurants, die Coop City Warenhäuser, die Coop Bau+Hobby-Märkte, die Fachgeschäfte Interdiscount, Toptip, Lumimart, IMPORT Parfumerie, CHRIST, die Coop Vitality Apotheken sowie die Coop Pronto Tankstellen und Convenienceshops - neu seit 2007 auch Dipl. Ing. Fust, wobei die Marke erhalten bleibt. Seit Frühjahr 2008 gehören auch die Warenhäuser von Carrefoure zu Coop. Coop lässt diese Verkaufsstellen zu Coop Megastors umwandeln.. Weiter lesen ... |
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2 Beispiele) 13.09.2006, swissinfo.org |
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MONSANTO Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto Monsanto ist ein börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Er stellt unter anderem Süßstoffe, Pflanzenschutzmittel und genverändertes Saatgut her. Monsanto wurde 1901 als Chemikalienhersteller
gegründet. Zu Beginn produzierte die Firma hauptsächlich das
Süßungsmittel Saccharin und den anregenden Stoff Koffein. Erst
1940 wurde der landwirtschaftliche Bereich aufgebaut, und Monsanto entwickelte
sich zum Spezialisten für Agrarchemie und genverändertes Saatgut.
So entwickelte der Konzern etwa Kulturpflanzen mit Resistenzen gegen Schädlinge
und die eigenen Herbizide. Der US-amerikanische Gentechnikgigant und die
zum Konzern zählenden Firmen halten nicht weniger als 1000 Patente
auf Leben. Viele davon auf Saatgut. Knallhart setzt die Gentechnikfirma
ihre Ansprüche in Patentstreitigkeiten durch. Auch gegen ihre Kunden,
die Bauern. |
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2 Beispiele) 26. April 2005, heise online, TELEPOLIS 28.
April 2010, Erklärung von Bern |
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SYNGENTA Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Syngenta Syngenta ist eines der weltweit größten Agribusiness-Unternehmen, und weltweit der erste Konzern, welcher sich lediglich auf das Agrargeschäft konzentriert. Das Unternehmen ist in der Sparte Pflanzenschutz (Syngenta Crop Protection) Marktführer und in der Sparte kommerzielles Saatgut (Syngenta Seeds) auf Platz drei. Der Umsatz 2007 betrug 9,240 Milliarden US-Dollar. Syngenta beschäftigt derzeit über 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 90 Ländern. Das Unternehmen entstand am 13. November 2000
aus einer Fusion der Agrarsparten von Novartis und AstraZeneca. Seither
erfolgten zahlreiche Unternehmensübernahmen sowie Kooperationen im
Bereich dieser Tätigkeitssparten. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte
war 2001 die vollständige DNA-Sequenzierung des Reis-Genoms durch
das Genom-Forschungszentrum von Syngenta (in Zusammenarbeit mit Myriad
Genetics Inc.). 2003 gab Syngenta die Markteinführung der weltweit
ersten Hybridgerstensorte in Großbritannien bekannt. Die neue Gerstensorte
trägt den Namen Colossus. Syngenta hat seinen Hauptsitz in Basel,
Schweiz. Kritiker werfen dem Unternehmen sein Engagement auf dem Gebiet
der Gentechnik vor. Zudem wird Syngenta vorgeworfen, durch den Verkauf
des hochgiftigen Herbizids Paraquat jährlich Tausende Vergiftungs-
und Todesfälle bei Landarbeitern in Entwicklungsländern in Kauf
zu nehmen. Es wird beispielsweise auf Palmölplantagen eingesetzt.
Im Rahmen von Protesten gegen das Unternehmen kam es zu Erstürmungen
von Syngenta-Anlagen durch die Bauernbewegung Via Campesina, im Oktober
2006 im Süden Brasiliens und im Dezember 2007 im Nordosten in der
Nähe von Cajazeiras. Hierbei kamen im Jahr 2006 zwei Menschen ums
Leben, ferner wurden Teile der Firmeneinrichtung zerstört. Die Aktion
im Jahr 2007 war Teil der Kampagne "Syngenta weg von Brasilien"
und war aus Anlass des Internationalen Tags der Menschenrechte gestartet
worden. Ziel war es, ein Verbot von gentechnisch verändertem Saatgut
in Brasilien zu erreichen. |
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2 Beispiele) 27.
Mai 2005, Greenpeace 05.
Juni 2010, Erklärung von Bern |
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DU PONT Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/DuPont E. I. du Pont de Nemours and Company (kurz: DuPont) ist ein US-amerikanischer Konzern. Er ist einer der weltweit größten Konzerne der Chemischen Industrie und in ca. 80 Ländern aktiv.[1] DuPont wurde 2009 im Fortune Global 500 an 262. Stelle geführt. 1802 als Unternehmen für Sprengstoffe gegründet, wandelte sich DuPont zu einem Konzern für Chemie, Materialien und Energie. Heute erstreckt sich die Produktpalette von DuPont auf die Bereiche Landwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Elektronik, Kommunikation, Sicherheit, Haushalt, Bau, Verkehr und Bekleidung. Zu den bekanntesten Marken gehören neben DuPont: Pioneer (Saatgut), Teflon (Fluorpolymere, Filme, Textilienschutz, Fasern und Dispersionen), Corian, Kevlar und Tyvek. Weiter lesen ... |
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2 Beispiele) Juni
2010, Erklärung von Bern |
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BAYER CROPSCIENCE Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bayer_CropScience Die Bayer CropScience AG (BCS) ist ein selbstständiger Teilkonzern der Bayer AG mit Sitz in Monheim am Rhein. Im Zuge der Neustrukturierung der Bayer AG wurde er im Oktober 2002, aus der ehemaligen Pflanzenschutzsparte der Bayer AG und dem vom Aventis-Konzern übernommenen Bereich Aventis CropScience, gebildet. Wichtige deutsche Produktionsstandorte sind in Dormagen, im Industriepark Höchst und im Chemiepark Knapsack. Die Zentrale für das Europageschäft von BCS (EMEA) befindet sich in Lyon, Frankreich. Produkte und Auswirkungen Verunreinigungen mit genverändertem Reis |
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2 Beispiele) 19. September 2006, spiegel.de |
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SANOFI-AVENTIS Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sanofi-aventis Das Unternehmen sanofi-aventis ist ein 2004 entstandener französisch-deutscher Pharmakonzern. Mit einem Umsatz von 27,311 Milliarden Euro (2005) und mit mehr als 97.000 Beschäftigten ist er nach Pfizer (USA) und der britischen Glaxo drittgrößter Pharmakonzern der Welt.. Hoechst Marion Roussel (inzwischen Teil des Sanofi-Aventis-Konzerns) verklagte im Frühjahr 2001 gemeinsam mit 38 anderen Pharmafirmen die südafrikanische Regierung wegen Verletzung des Patentrechts. Sie hatte 1997 ein Gesetz erlassen, das es erlaubte, Aids-Patienten mit billigeren Generika-Medikamenten zu versorgen. Weil sich diese Klage zu einem internationalen PR-Desaster für die Pharmaindustrie zu entwickeln drohte, wurde sie am 19. April 2001 zurückgezogen. Aids-Aktivisten hatten den Pharmafirmen vorgeworfen, Profite vor Menschenleben zu stellen. Weiter lesen ... |
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PIONEER HI-BRED INTERNATIONAL Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pioneer_(Agrarunternehmen) Das amerikanische Unternehmen Pioneer Hi-Bred International, Inc. ist der weltgrößte Entwickler und Anbieter von Anbaupflanzen und Saatgut. Die Firma liefert weltweit in über 70 Länder. Sie gehört zum Konzern DuPont und hat ihrem Hauptsitz in Des Moines, Iowa. Einem breiteren deutschsprachigen Publikum wurde der Konzern durch seine eher negative Darstellung in dem Dokumentarfilm We Feed the World bekannt. Um Sojabohnen mit höherem Methionin-Gehalt zu entwickeln (Methionin ist eine für den Menschen essentielle Aminosäure), hat Pioneer Hi-Bred ein bestimmtes Gen der Paranuss, das für ein methioninreiches Eiweiss codiert, in die Sojabohne eingeführt. Nach Vermarktung dieser Sojabohne als Lebensmittel haben andere Forscher entdeckt, dass das Produkt des eingeführten Gens beim Menschen starke Allergien hervorruft. Schliesslich hat die Firma die Sojabohne vom Markt zurückgezogen. Weiter lesen ... |
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2 Beispiele) November 1997, Lateinamerika Nachrichten, Nr.281 |
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© Keine Copyrights?
Wahrscheinlich schon - aber kümmere Dich nicht darum. |
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